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 Post subject: Re: Jondos speichert Verbindungssessions oder IP-Adressen.
PostPosted: Sat Feb 11, 2012 20:28 
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Joined: Thu Dec 04, 2008 18:02
Posts: 1053
Anonix wrote:
Im Internet habe ich zu diesem vielleicht Problem nichts gefunden bei Firefoxproblemen.
http://forum.chip.de/browser-plugins/ff-4-absturzmeldungen-lassen-deaktivieren-1504442.html (gleich unter den Top10 auf der ersten Seite bei Startingpage mit den Suchbegriffen "Absturzmeldungen senden Firefox"). Das ist beim Firefox standardmäßig aktiviert. Aber wir können uns durchaus überlegen, den Crashreporter in zukünftigen JonDoFox-Profilen abzuschalten.


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 Post subject: Re: Jondos speichert Verbindungssessions oder IP-Adressen.
PostPosted: Sun Feb 12, 2012 14:18 

Joined: Mon Jan 09, 2012 17:12
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Mir ist gerade eine total bescheuerte Idee gekommen, die ich einfach mal in den Raum werfen möchte - ich rechne mit Prügel...

Ihr akzeptiert ja auch BitCoins als Zahlungsvariante. Habt ihr eigentlich mal überlegt, einen BitCoin-Miner in den JonDo-Client reinzupacken? Die Idee wäre, dass ihr dann einen Mining-Pool mit den Nutzern der Gratisversion von JonDo macht - bei freiwilliger Teilnahmemöglichkeit. Wer daran teilnehmen möchte, könnte im Gegenzug und in Abhängigkeit der von ihm zur Verfügung gestellten Rechenleistung z. B. die Werbemeldung entsprechend seltener, vielleicht auch gar nicht erhalten.

Technisch ist das natürlich nicht ganz trivial - sinnvollerweise sollte man GPU-Beschleunigung nutzen, wo es möglich ist. Entsprechende OpenCL- bzw. CUDA-Implementierungen existieren ja aber.

Ihr habt ständig mehrere tausend Nutzer der kostenlosen Version. Auch wenn nicht jeder passende Hardware hat oder mitmachen will, würde ich mir trotzdem eine relevante Größenordnung an Rechenleistung davon versprechen. Und ich kann mir durchaus vorstellen, dass viele sagen, dass für sie die Premium-Version zwar nicht lohnt, da sie JonDo nur selten verwenden oder es für sie vielleicht nicht so wichtig ist - aber da der Rechner sowieso läuft und beim Surfen auch nicht arg beansprucht wird, könnte er ja nebenbei rechnen. Die Beteiligungsschwelle Rechenleistung zu spenden sehe ich als viel niedriger an als ein Premium-Konto zu kaufen.

Das ist im Moment nur eine fixe Idee. Hier müssten noch sehr viele Fragen vorher geklärt werden. Zuallererst: Ist es mit der Anonymität vereinbar? Ferner: Lohnt es sich überhaupt? Wie viel Rechenleistung käme zusammen, was wären die daraus zu erwartenden BitCoin-Einnahmen? Wie hoch wäre der Entwicklungsaufwand für die Funktion und der Aufwand für die Bereitstellung der nötigen Serverinfrastruktur?

Eventuell gibt es ja auch noch andere Projekte, wo man Rechenleistung oder vielleicht gar Man-Power zu Geld machen kann.


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 Post subject: Re: Jondos speichert Verbindungssessions oder IP-Adressen.
PostPosted: Sun Feb 12, 2012 14:42 
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Joined: Fri Jul 16, 2010 17:32
Posts: 272
@Feritko

Das ist nicht möglich, zumindest nicht ohne den Client in irgendeiner Weise wiedererkennbar zu machen und sei es nur im BitCoint Netzwerk. Die Premium-Ads kommen vom Mix ohne etwas vom Client zu wissen. Man könnte zwar Header übermitteln die nur von den Mixen verarbeitet werden, aber JonDo ist OpenSource, dann würde/könnte jeder seinen Clienten solche Header senden lassen und alle wären Werbefrei.


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 Post subject: Re: Jondos speichert Verbindungssessions oder IP-Adressen.
PostPosted: Sun Feb 12, 2012 14:54 

Joined: Mon Jan 09, 2012 17:12
Posts: 59
xvegx wrote:
Das ist nicht möglich, zumindest nicht ohne den Client in irgendeiner Weise wiedererkennbar zu machen und sei es nur im BitCoint Netzwerk.


Nein, stimmt so nicht. Der Client selbst nimmt in dem Fall nämlich gar nicht am BitCoin-Netzwerk teil. Es würde nur ein Server von JonDos am BitCoin-Netzwerk teilnehmen. Dieser verteilt dann lediglich eine generische Rechenaufgabe an die JonDo-Clients. Diese melden wiederum das Ergebnis zurück an den Server von JonDos. Wenn auf diese Weise das passende Rechenergebnis gefunden wird, dann propagiert das der JonDos-Server selbst im BitCoin-Netzwerk und streicht auch selbst die BitCoins dafür ein. Über den einzelnen JonDo-Client wird im BitCoin-Netzwerk also gar nichts bekannt. Lediglich der JonDos-Server könnte ggf. herausfinden, wie rechenstark die einzelnen JonDo-Clients sind. Könnte man natürlich überlegen, das über die Kaskade zu anonymisieren.

xvegx wrote:
Die Premium-Ads kommen vom Mix ohne etwas vom Client zu wissen. Man könnte zwar Header übermitteln die nur von den Mixen verarbeitet werden, aber JonDo ist OpenSource, dann würde/könnte jeder seinen Clienten solche Header senden lassen und alle wären Werbefrei.


Haha. Wenn du den Thread hier komplett gelesen hättest, dann wüsstest du, dass die Werbeeinblendung genau nicht von den Mixen eingefügt wird, sondern dass der Client sie von sich aus beim letzten Mix anfordert. Es würde ein ganz simpler Patch im Client reichen und du siehst keinerlei Werbung mehr. Mit einem modifizierten JonDo-Client bist du also ohnehin werbefrei - auch jetzt schon.


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 Post subject: Re: Jondos speichert Verbindungssessions oder IP-Adressen.
PostPosted: Sun Feb 12, 2012 20:51 
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Joined: Mon Dec 29, 2008 15:58
Posts: 1840
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Quote:
Die Premium-Ads kommen vom Mix ohne etwas vom Client zu wissen.
Haha. Wenn du den Thread hier komplett gelesen hättest, dann wüsstest du, dass die Werbeeinblendung genau nicht von den Mixen eingefügt wird, sondern dass der Client sie von sich aus beim letzten Mix anfordert.
Ich denke, hier gibt es ein Missverständnis zwischen euch. Die Payment-Reminder kommen vom Exit-Mix, aber sie werden vom Client abgerufen. Es ist euch beiden klar, wie es funktioniert - oder?

Der Patch im Client zur Modifikation der Werbeeinblendung ist minimal. Das Problem ist eher der Bitcoin Miner. Es gibt eine Java-Implementierung von Bitcoin, wahrscheinlich mit Miner.

Aber ich bin von der Idee nicht so begeistert. Aus mehreren Gründen:

- Bitcoin Mining ist eine Lotterie. Es kann sein, dass der Effekt kleiner ist, als der Implementierungsaufwand.

- Bitcoin ist keine anonyme Bezahlmethode, im Gegenteil. Es ist weniger anonym als eine Banküberweisung. Da gibt es wenigstens das Bankgeheimnis. Die Bitcoin Transaktionen kann jeder zu einer IP-Adresse zurück verfolgen. Forscher der TU Darmstadt haben das auf dem 28C3 demonstriert. Ich weiss nicht, ob wir uns als "Anonymisierungsdienst" damit befassen sollten.

- Die Implementierung würde Kapazitäten binden, die wir im Moment dringend für unser Kernthema brauchen.

Wir werden die Idee intern diskutieren und vielleicht an die Unis weitergeben. Vielleicht ist dort jemand daran interessiert, das Thema innerhalb der nächsten Zeit zu bearbeiten?

Noch ein Hinweis: Man kann uns bei der Erarbeitung einer besseren Doku unterstützen. Wir onorieren die Unterstützung mit Gutscheincodes für die Premium-Dienste. Wer also nicht bezahlen kann oder möchte kann sich einen Premium-Account auch verdienen. (Bisher gibt es erst zwei aktive Schreiber)

Im Moment geht es um kurze Tutorials für "Anonymes Bloggen", "Anti-Zensur-Forwarder bereitstellen" und Übersetzungen .... Weitere Informationen stehen im Wiki: https://anonymous-proxy-servers.net/wik ... torials/de

In Kürze werden auch Lokalisierungen für Software möglich sein, um sich Premium-Guthaben zu verdienen.


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 Post subject: Re: Jondos speichert Verbindungssessions oder IP-Adressen.
PostPosted: Sun Feb 12, 2012 23:02 

Joined: Mon Jan 09, 2012 17:12
Posts: 59
cane wrote:
Es ist euch beiden klar, wie es funktioniert - oder?


Da war ich mir nicht so sicher, ob "xvegx" das tatsächlich so verstanden hat. Denn er führte als Argument gegen die BitCoin-Implementierung an, dass ja dann jeder Nutzer durch Modifizierung des Clients die Werbung einfach abschalten kann. Nur: das ist ja jetzt nicht anders.

cane wrote:
Der Patch im Client zur Modifikation der Werbeeinblendung ist minimal. Das Problem ist eher der Bitcoin Miner. Es gibt eine Java-Implementierung von Bitcoin, wahrscheinlich mit Miner.


Sicher, die BitCoin-Implementierung würde sehr viel Aufwand machen. Der Ehrlichkeit halber muss man auch sagen, dass eine reine Java-Implementierung dort auch wenig Sinn macht. CPUs sind bei der BitCoin-Hashberechnung Grafikkarten um ungefähr den Faktor 100 unterlegen. Richtig Sinn hat das also nur, wenn man - wo es möglich ist - die GPU dafür verwendet. Es gibt dafür passende Bibliotheken / Programme - aber mit purem Java wird man dort nicht zum Ziel kommen, da braucht es sicher einige Native-Calls.

cane wrote:
Bitcoin Mining ist eine Lotterie. Es kann sein, dass der Effekt kleiner ist, als der Implementierungsaufwand.


Ab einer gewissen Rechenleistung ist es keine Lotterie mehr. Es gibt Mining-Pools, die unabhängig davon, ob sie in der aktuellen Runde die Blocklösung errechnen oder nicht, zur Verfügung gestellte Rechenleistung pauschal honorieren. Sie wissen einfach, dass sie pro Tag durchschnittlich eine gewisse Anzahl von Blöcken lösen und wie viel Rechenleistung sie durchschnittlich dafür hatten - und berechnen daraus einen pauschalen Satz. Im Notfall könnte man auch einfach an einem solchen Pool teilnehmen und hätte den Lotteriefaktor komplett außen vor.

Richtig ist aber, dass der Implementierungsaufwand nur lohnt, wenn man eine relevante Rechenleistung hinterher zur Verfügung hat. Das abzuschätzen dürfte nicht so leicht sein. Dort muss man in der Tat abwägen, ob es überhaupt lohnen könnte oder nicht.

cane wrote:
Bitcoin ist keine anonyme Bezahlmethode, im Gegenteil. Es ist weniger anonym als eine Banküberweisung. Da gibt es wenigstens das Bankgeheimnis. Die Bitcoin Transaktionen kann jeder zu einer IP-Adresse zurück verfolgen. Forscher der TU Darmstadt haben das auf dem 28C3 demonstriert. Ich weiss nicht, ob wir uns als "Anonymisierungsdienst" damit befassen sollten.


Die Bedenken kann ich verstehen. Es kommt sogar noch die Verkettungsmöglichkeit - also die Zuordnung verschiedener Transaktionen zu ein und derselben Person - hinzu, auch das wurde auf dem 28C3 thematisiert. Und ja, es kann eventuell ein falscher Eindruck entstehen, wenn man dort als Anonymisierungdienst teilnimmt. Die JonDo-Nutzer wären von eventuellen Anonymitätsproblemen bei BitCoin zwar in keiner Form betroffen, aber klar, der Gesamteindruck von JonDos kann Schaden nehmen.

Andererseits: Geld stinkt nicht. Ihr akzeptiert ja ebenfalls Zahlungen über BitCoin und ihr fragt auch nicht, ob eure Nutzer ihr Geld überhaupt in moralisch vertretbarer Weise verdienen. Eventuell muss man es also auch mal wieder auf das runterbrechen, was es wäre: Eine Einnahmemöglichkeit für euch - nicht mehr und nicht weniger.

cane wrote:
Die Implementierung würde Kapazitäten binden, die wir im Moment dringend für unser Kernthema brauchen.


Wenn man die anderen Beiträge so liest, könnte man der Meinung sein, dass Geld nicht so weit vom Kernthema entfernt liegt, wie man zunächst vermutet... ;)

Aber ja, die Implementierung ist ein kritischer Punkt, der eine relevante Größenordnung an Kapazitäten bindet. Es geht ja nicht nur um den JonDo-Client, was allein sicher schon erheblich wäre, sondern man muss auch auf Serverseite Infrastruktur schaffen - klar, muss man wirklich überlegen und abwägen.

cane wrote:
Noch ein Hinweis: Man kann uns bei der Erarbeitung einer besseren Doku unterstützen. Wir onorieren die Unterstützung mit Gutscheincodes für die Premium-Dienste. Wer also nicht bezahlen kann oder möchte kann sich einen Premium-Account auch verdienen. (Bisher gibt es erst zwei aktive Schreiber)

Im Moment geht es um kurze Tutorials für "Anonymes Bloggen", "Anti-Zensur-Forwarder bereitstellen" und Übersetzungen .... Weitere Informationen stehen im Wiki: https://anonymous-proxy-servers.net/wik ... torials/de

In Kürze werden auch Lokalisierungen für Software möglich sein, um sich Premium-Guthaben zu verdienen.


Alles ganz nett, aber es bringt euch selbst ja leider direkt keinen Cent zusätzlich, ganz im Gegenteil gebt ihr ja sogar noch etwas dafür aus. Und ob eine bessere Dokumentation u. ä. tatsächlich neue Nutzergruppen erschließt, ist ebenfalls nicht fest ausgemacht.

Es ging mir deshalb darum zu überlegen, wie JonDos mit Hilfe der doch zahlreich vorhandenen Gratisnutzer an mehr Geld kommt, wenn das Schalten von Werbeanzeigen oder Verkauf von Nutzerdaten als klassische Methoden einfach keine Option für einen Anonymisierungsdienst sind. Da würde ich bei anfänglicher naiver Betrachtung bei BitCoin-Mining erstmal ein gewisses Potential sehen. Denn viele wird man einfach nicht dazu bewegen können, ein Premiumkonto zu kaufen. Strom- bzw. Abschreibungskosten für Hardware sind dagegen viel niedrigschwelliger.

Klar, es müssen auf jeden Fall sehr viele Fragen geklärt werden bevor man damit anfängt. Aber ich finde die Idee gar nicht so absurd. Es muss ja hier ohnehin eine Software an die Nutzer verteilt werden und das eröffnet viel mehr Möglichkeiten als nur Werbung oder Nutzerdatenverkauf.


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 Post subject: Re: Jondos speichert Verbindungssessions oder IP-Adressen.
PostPosted: Mon Feb 13, 2012 9:25 
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Joined: Sat Nov 06, 2010 16:03
Posts: 608
Halte dies ebenfalls fuer eine prinzipiell gute Idee!
Daher Vorschlag:
-eigenen thread und die bisherigen postings dazu dorthin verschieben.
-wenn es kommt,testen in einem eigenen developer Zweig.
-keine Unterscheidungen a la"wenig gerechnet"=mehr Einblendungen;"viel gerechnet"=keine Einblendung.
-opt in jederzeit wieder abschaltbar
-Rechenleistung fein Einstellbar(wg.bspw. Netbooks)

Nur so mal als erste Ideen. ;)

So lange nur die Rechenleistung bei dem user erbracht wird und verschluesselt an die mixe uebermittelt wird,die eigendliche Transaction an das bitcoin netzwerk aber ueber die mixe vorgenommen wird,sehe ich keine Probleme damit(fuer mich).

_________________
Don't you Remember,
The Fifth of November,
'Twas Gunpowder Treason Day,
I let off my gun,
And made'em all run.
And Stole all their Bonfire away.


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 Post subject: Re: Jondos speichert Verbindungssessions oder IP-Adressen.
PostPosted: Mon Feb 13, 2012 10:51 
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Joined: Mon Feb 13, 2012 10:42
Posts: 10
Hallo zusammen, ich habe mit grossem Interesse diese ganze Diskussion hier verfolgt, vor allem wegen dem Titel "Jondos speichert Verbindungssessions oder IP-Adressen", der mich ehrlich gesagt anfänglich sehr schockiert hat ,wenn es denn so wäre/ist.
(das kann ich nicht wirklich einschätzen, da mir jegliches Verständnis zu Quellcodes u.s.w. fehlt)
Im Verlauf der ganzen Diskussion hier wurde dieses aber von dem Inzenierer dieser Diskussion nicht wirklich bewiesen. Hier lauft sicher, wie "Feritko" schon feststellte eine andere Waschmaschine.
Und wenn ich das richtig verstanden habe geht es hier doch eigentlich ausschliesslich um Sicherheitsbedenken Betreff der kostenlosen Nutzung von Jondo.
Ich gehe mal davon aus und hoffe, dass solche Bedenken bei dem Premiumdienst nicht bestehen?
Wenn dem so ist dann ist doch die ganze Grundlage der Diskussion Absurd…
Man muss sich doch bewusst sein, dass persönliche SICHERHEIT und Anonymität immer kostet.


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 Post subject: Re: Jondos speichert Verbindungssessions oder IP-Adressen.
PostPosted: Mon Feb 13, 2012 11:22 
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Joined: Mon Dec 29, 2008 15:58
Posts: 1840
Quote:
Und wenn ich das richtig verstanden habe geht es hier doch eigentlich ausschliesslich um Sicherheitsbedenken Betreff der kostenlosen Nutzung von Jondo.
Ja, die Premium-Version ist von diesen Bedenken nicht betroffen.

Aber es wurden auch ein paar gute Hinweise genannt, die wir in Verbesserungen für die Einblendung des Payment Reminders für kostenfreie Kaskaden einfließen lassen.


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