Schwenk in der MPresse in der Refugee-Berichterstattung

Wie man im täglichen Leben anonym bleibt. Diskussion und Erfahrungsaustausch.
jojo
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Re: Schwenk in der MPresse in der Refugee-Berichterstattung

Post by jojo » Sun Oct 18, 2015 12:50

jojo wrote: Also, vor ein paar Tagen oder 2 wochen hats noch geheissen, dass es dem steuerzahler nichts kostet..."
xg27 wrote:'Es heisst' immer irgendwas; meistens das was wir hoehren wollen. Warum wohl?
Mein Einwurf war eher rethorisch gemeint. Natürlich weiß ich, dass wir verarscht werden sollen. Von mir aus auch 80 oder 800 Mrd. längerfristig, wenn denn damit eine Integration möglich wäre. Ist sie aber in weiten Teilen nicht. Und dass ist die viel größere Lüge. Ich denke, die Bevölkerung hat es einfach satt, sich ständig so billig belügen zu lassen.

jojo
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Re: Schwenk in der MPresse in der Refugee-Berichterstattung

Post by jojo » Sun Oct 18, 2015 12:54

Ochnö wrote:"Geheult"wird aber ueber eine Zahl von 8 Milliarden die die Fluechtlinge kosten sollen...
interessant.
Wer heult denn? Es geht um die Lügenregierung, Lügenpresse etc. 8 Mrd. LOL.

Noob
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Re: Schwenk in der MPresse in der Refugee-Berichterstattung

Post by Noob » Sun Oct 18, 2015 19:16

jojo wrote:
Ochnö wrote:"Geheult"wird aber ueber eine Zahl von 8 Milliarden die die Fluechtlinge kosten sollen...
interessant.
Wer heult denn? Es geht um die Lügenregierung, Lügenpresse etc. 8 Mrd. LOL.
darf man mal fragen wie alt du bist ?

xg27
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Re: Schwenk in der MPresse in der Refugee-Berichterstattung

Post by xg27 » Sun Oct 18, 2015 19:36

jojo wrote: Ich denke, die Bevölkerung hat es einfach satt, sich ständig so billig belügen zu lassen.
Vielleicht mal meine ganze Aussage dazu in Betracht ziehen:
xg27 wrote:'Es heisst' immer irgendwas; meistens das was wir hoehren wollen.

Warum wohl?

Na genau so, wie Ihr Chef oder Ihre Kunden wollen dass Sie ihnen das sagen was die hoehren wollen! Sonst kriegen Sie den Auftrag nicht bzw verlieren Sie Ihren Job.
In diesem Fall sind wir die Chefs oder Kunden.Wir verursachen die Luege und es ist in unserer Hand es zu aendern.

jojo
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Re: Schwenk in der MPresse in der Refugee-Berichterstattung

Post by jojo » Wed Oct 21, 2015 7:37

xg27 wrote:Na genau so, wie Ihr Chef oder Ihre Kunden wollen dass Sie ihnen das sagen was die hoehren wollen! Sonst kriegen Sie den Auftrag nicht bzw verlieren Sie Ihren Job.
Im Grundsatz gebe ich Ihnen ja Recht. Bei mir ist das anscheinend nicht so krass. Wobei ein leicht Schönfärben im Job noch mal was anderes ist, als ein Kontinent zu destabilisieren und eine Kulturrevolution zu verordnen.
xg27 wrote: Wir verursachen die Luege
Die Lügen zur "Flüchtlinkspolitik" kommen nicht von mir.
xg27 wrote:und es ist in unserer Hand es zu aendern.
Da sind wir gerade dabei. Leider spielt sich die Debatte nur zwischen Linksradikal und Rechtsradikal ab. Das liegt allerdings an der Politik der Linksradikalen.

Noob
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Re: Schwenk in der MPresse in der Refugee-Berichterstattung

Post by Noob » Thu Oct 22, 2015 23:46

jojo wrote:
xg27 wrote:und es ist in unserer Hand es zu aendern.
Da sind wir gerade dabei. Leider spielt sich die Debatte nur zwischen Linksradikal und Rechtsradikal ab. Das liegt allerdings an der Politik der Linksradikalen.
Stimmt CDU/CSU und SPD sind ja bekannt dafür, dass sie eindeutig links sind.

Man liest selten so einen hinrlosen Mist wie in ihren Beiträgen, tut mir leid, aber das musste einfach raus. Desweiteren haben sie noch nichts weiteres eingebracht als blanke 1 Satz Hypothesen, die eine Erklärungen bedürfen. Um Ihnen das mal an einem konkreten Beispiel klar zu machen.

Jojo demonstriert mit der Antifa und war Teil der Hippie Szene.

Ungefähr so lesen sich ihre Beiträge.

rufus
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Re: Schwenk in der MPresse in der Refugee-Berichterstattung

Post by rufus » Fri Oct 23, 2015 8:41

Nach meiner Beobachtung wurde der aktuelle Schwenk durch die Bild-Zeitung initiiert. Angeblich wurden der Bild geheim Dokumente "zugespielt", die von 5-7 Mio. Flüchtlingen dieses Jahr ausgehen und Versorgungsengpässe für die Bevölkerung vorhersagen. Alle anderen Medien zitieren diese Quelle oder beziehen sich in Kommentaren darauf.
Danke für den Hinweis. Ja, die BILD war tatsächlich eines der ersten oder sogar das erste Blatt, dass Refugee-kritische Headlines gebracht hat. Trotzdem ist damit die ursprüngliche Frage nicht geklärt:

Wenn die BILD so etwas tut, mit welcher Absicht?

Und eine neue Frage wird aufgeworfen:

Wieso eiern die anderen Blätter der BILD hinterher?

Ist ja nicht das erste mal, dass die BILD den Startschuss für eine bestimmte Berichterstattung der Qualitätsblätter liefert. Als Leser einer Qualitätszeitung komme ich mir jedenfalls verarscht vor, wenn ich merke, dass "meine" Zeitung der vielbelächelten und oftbeschimpften BILD hinterherhechelt. :)

Mehr braucht man nicht, um diese Message in alle Mainstream Medien zu pushen. Die Journalisten sind hungrig nach Informationen zu dem Thema und wenn man ihnen ein Bröckchen hinwirft, dann stürzen sie drauf, insbesondere wenn es "geheime Dokumente" sind, die irgendwo "zugespielt" wurden.

Gut, aber in dem Fallbeispiel hat es denke ich mal keine geheimen Argument gebraucht. Nachdenken, etwas Literaturecherche und Vor-Ort-Visiten oder sogar nur Nachdenken müsste eigentlich reichen.


Die Bild wird ganz sicher keinen #landesverrat begehen und etwas veröffentlichen, das wirklich einflussreiche Kreise geheim halten wollen. Es ist wohl anders herum. Es werden Informationen als "Leak" veröffentlicht, die gezielt in die Öffentlichkeit gebracht werden sollen. (Meine Meinung zur Bild Zeitung.)


In dem Fall könnte das also heißen, "jemand" (die Politik?) wollte eine Wende in der Refugee-Berichterstattung. Das könnte ich mir schon gut vorstellen. Ich werde nachher noch darauf zurückkommen.
Erinnert sich noch jemand an die Rolle von Bild beim Sturz eines Bundespräsidenten? Same procedure now.
Ich habe das damals noch nicht so genau verfolgt. Was war der Grund für den Sturz?

rufus
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Re: Schwenk in der MPresse in der Refugee-Berichterstattung

Post by rufus » Fri Oct 23, 2015 9:10

cane wrote:Ein befreundeter Journalist hat mir einige Interviews zum Lesen zur Verfügung gestellt. Diese Interviews wurden in der letzten Woche (vor dem Schwenk in den Mainstream Medien!!!) aufgenommen und wurden bisher nicht veröffentlicht.

In den Interviews sprechen freiwillige Flüchtlingshelfer, die Personen sind also darüber erhaben, irgendwie rechtsradikal zu sein. Darauf möchte ich ausdrücklich hinweisen!

Einige Passagen aus den Interviews:
Es ist schwierig, über diese Situation sachlich zu sprechen. Emotional darf man garnicht darüber reden. Man darf keinen Zorn zu zeigen, Empörung oder Wut. Wenn man sachlich sagt, das es Millionen von Menschen werden, 1 Million ist viel zu niedrig geschätzt, dann ist man herzlos und kalt. Es werden noch mehr werden und das wird unserer Gesellschaft in Zukunft gigantische Summen kosten.
Wie das interne Papier aus der Bundesregierung zeigt, müssen wir wirklich über mehrere Millionen sprechen.
Wenn das authentisch ist, ist es bemerkenswert. Allerdings frage ich mich, was der Journalist für Fragen gestellt hat, dass solche Antworten kommen? Eigentlich muss es ja so gewesen sein, dass der Journalist skeptische Antworten wollte?

Die Menschen hier in DE glauben nicht den schönen, bunten Bildern in der Zeitung. In der Zeitung werden immer Familien abgedruckt mit Kindern. In der Realität haben wir 80% junge Männer, viele davon mit Hochschul-Abschluss. Diese Menschen haben einen Anspruch an Lebensqualität. Sie kommen nicht aus einem total verarmten Land sondern haben in der Vergangenheit einen Lebensstandard erfahren, den sie hier wieder realisieren wollen. Wie sollen wir diese Menschen entsprechend ihren Erwartungen integrieren?
In der letzten Woche (KW 43) war ein Interview mit syrischen Kleinunternehmern (Refugees) in der ZEIT. Alle waren ehemals selbstständig. Hat es jemand gelesen (finde leider gerade keinen Link)? Rührend fand ich die Motivation, beunruhigend die Naivität. Letzten Endes war der Tenor der: Das Geld liegt auf der Straße, man muss es nur aufheben. Das in Deutschland die Hürde für eine selbstständige Tätigkeit als Kleinunternehmer wahnsinnig hoch ist, wissen sie (noch) nicht (in Syrien ist sie offenbar niedrig, u.a. da es kaum größere Unternehmen gibt, und anscheinend jeder selber entscheidet ob er Steuern zahlen will oder nicht).

Wir haben nur begrenzte Kapazitäten. Wenn man eine vernünftige Lösung will, dann nicht mit beliebigen Mengen von Flüchtlingen. Es muss eine Obergrenze geben. Wir müssen als Gesellschaft definieren, wie viele Flüchtlinge wir aufnehmen, menschenwürdig versorgen und integrieren können.
Die Fragen sind denke ich noch grundsätzlicher:
  • Welche Ziele verfolgt man?
  • Welche Preise ist man bereit dafür zu zahlen?
  • Welche Kolateralschäden will man in Kauf nehmen?
Letzten Endes ist jede Lösung ein "Objekt" dieser Bauart:

{Kosten (nicht-monetär und monetär); Nutzen (nicht-monetär und monetär); sonstige Nebenwirkungen
}
Diese Diskussion haben die "Gutmenschen" bisher verweigert. Auch hier im Forum wurde man schnell als "rechtsradikal" eingestuft, wenn man Bedenken hatte.

Das hat einer sinnvollen Debatte sehr geschadet, solange noch Zeit für eine sinnvolle Debatte war. Jetzt hat die Bild-Zeitung die Führung in dem neuen Schwenk übernommen und ich befürchte, dass es wieder keine offene Debatte geben wird sondern nur "einfache" Lösungen, aber ganz anders als vor zwei Wochen.
Was könnte eine angemessene Lösung sein?

Die Befürchtung ist, dass sind bestimmte grundsätzliche Widersprüche nicht auflösen lassen, egal wieviel und wie sinnvoll man diskutiert. :)

Es ist bedauerlich, dass monatelang eine wichtige Diskussion massiv unterdrückt wurde. Jetzt wird ein Schwenk in das andere Extrem erfolgen, was aus meiner Sicht auch bedauerlich ist. Es wäre wirklich wichtig gewesen, rechtzeitig eine Diskussion der Probleme zuzulassen, um eine gute, brauchbare Lösung finden.
Ich versuche immer noch den Sinn hinter diesem Schwenk zu verstehen. Was halten Sie von diesen Überlegungen:
  • Wenn die kritische Debatte von Beginn an zugelassen worden wäre, wäre die gesamte Entwicklung sehr viel weniger Refugee-freundlich gewesen. Möglicherweise wäre es sogar zu eine Eskalation gekommen.
  • Dennoch haben Politiker und Medien die Entwicklung in der Bevölkerung sehr genau verfolgt (einige Äußerungen von Gabriel, de Maziere, Seehofer usw) haben glaube ich gezielt solche Stimmungen aufgegriffen, um Ihnen Rechnung zu tragen und somit um zu deeskalieren.
  • Warum jetzt der Schwenk? Wenn die Kluft zwischen veröffentlichter und öffentlicher Meinung, zwischen wahrgenommener Realität und veröffentlichter Realität zu groß wird, ist das für eine Demokratie gefährlich, zumindest wenn diese Schere auf Dauer besteht.
Es gäbe also zwei Gründe für den Schwenk:
  • Der Stimmung von eines großen Teils in der Bevölkerung soll Rechnung getragen werden, um zu verhindern, dass diese dauerhaft abdriften
  • Das mittlerweile das Paradigma "Refugees welcome" etabliert ist, ist das auch erstmal möglich auch kritisch zu berichten. Ganz am Anfang kritisch zu berichten, hätte aber die Etablierung des o.g. Paradigmas gefährden können. Vielleicht hätte sich dann ein anderes Paradigma durchgesetzt (ein für die Regierung unerfreuliches)?

rufus
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Re: Schwenk in der MPresse in der Refugee-Berichterstattung

Post by rufus » Fri Oct 23, 2015 9:16

Einen Aspekt möchte ich noch ins Spiel bringen:

Die Rolle von Angela Merkel. Die Rollen von Gabriel, Beckstein und de Maziere sind denke ich klar: Wähler die dabei sind abzudriften sollen wieder ins Boot geholt werden. Gleichzeitig soll bei denjenigen die bisher noch nicht abdriften, die Wahrscheinlich keit für eine Drift :) verringert werden.

Was ich derzeit noch gar nicht verstehe, ist die Rolle von Angela Merkel.

Was tut Merkel da?
(jetzt aber bitte nicht sagen, sie hilft Refugees oder sie ist menschlich, das ist mir zu platt! ;))

b5hgea3zqh
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Re: Schwenk in der MPresse in der Refugee-Berichterstattung

Post by b5hgea3zqh » Fri Oct 23, 2015 10:21

Es gäbe also zwei Gründe für den Schwenk:
Der Stimmung von eines großen Teils in der Bevölkerung soll Rechnung getragen werden
Zweifellos wurde auf die Stimmung reagiert, das Monitoring von Social Media bildet die Grundlage von Manipulation. Seehofer, Gabriel usw. haben dadurch ihre Rolle bekommen.

Die Rolle von Merkel ist es, die "andere Seite" einzufangen. Sie ist dafür besser geeignet. Das Kosewort "Mutti" ist in Social Media geläufig, oder? Damit eignet sich Merkel am besten für diese Aufgabe. Es ist die andere Seite der Manipulation, es ist keine Diskussion über Probleme und Lösungen damit verbunden.


Es ist einfach keine sinnvolle Diskussion zu den Problemen möglich.

1) Es gibt die Genfer Konvention mit Reglungen zum Umgang mit Flüchtlingen, es gibt internationale Standards zum Asylrecht, alle diese Standards definieren das Asylrecht als "Individualrecht". Wenn wir Obergrenzen festlegen wollen, dann ist das nicht mit einem "Individualrecht" vereinbar, weil JEDES Individuum dieses Rechte in Anspruch nehmen kann.

-> Wollen wir uns von der Genfer Konvention verabschieden? Ist klar, was diese Diskussion für Kosequenzen haben kann?


2) Ökonomie: die höchsten Zahlen, die ich bisher gelesen habe, sind Kosten bis zu 10 Mia. Euro für Deutschland durch die Flüchtlingskriese. Hey - wir haben gerade der HSA Nordbank 80 Mia. hintergeworfen, weil die Bank sich verzockt hatte. Es ist ökonisch also durchaus noch völlig im Bereich des Machbaren.

Nach den Analysen der UNO kommen nur 1/3 der Flüchtlinge nach Europa (oder wollen nur nanch Europa kommen). 2/3 der Flüchtlinge bleiben in Ländern, die viel viel ärmer sind als die europäischen Industrienationen.


3) Es wird immer wieder davon geredet, das Deutschland sich um eine Lösung für die kritische Situation der Balkanländer bemüht. Ich halte das für Gerede. Eine einfache Möglichkeit für die Entlastung von Ungarn, Kroation usw. wäre es, den Fluggesellschaften den Transport von Flüchtlingen zu erlauben (natürlich zum üblichen Preis, den die Flüchtlinge bezahlen müssten). Das wäre für die Flüchtlinge billiger, als die Schlepper zu bezahlen und sie müssten den "langen Marsch" gehen.

Warum ist des den Fluggesellschaften weiterhin bei Androhung von Strafen verboten, diese Menschen zu transportieren? Deutschland will die Balkanländer nicht wirklich bei ihren Problemen unterstützen.


4) Kleines Beispiel: In Pforzheim gab es in dieser Woche einen Hausbrand, vier Ausländer staben (keine Flüchtlinge!!!). Die Medien haben sich überschlagen, obwohl nie davon die Rede war, dass es ein ausländerfeindlicher Anschlag war. Bei N24 war das Thema für zwei Tage "Breaking News".

Vor zwei Monaten gab eine in meiner Straße einen Wohnungsbrand, ein Haus ist fast vollständig ausgebrannt, 2 Menschen starben. Es gab eine kleine Meldung im Polizeiticker.

-> Wir sind noch immer weit von einer neutralen, lösungsorientierten Diskussion entfernt. Die Medien spielen immernoch verrückt, angefeuert durch Twitter und Facebook.

in Syrien ist sie offenbar niedrig, u.a. da es kaum größere Unternehmen gibt....
25% der syrischen Staatseinahmen kamen aus dem Ölgeschäft, Syrien hatte ein hochentwickelte Pharma Industrie und auf dem Energiesektor gab es Pläne zum Aufbau der Kernenergie in Kooperation mit Russland. Das macht man nicht mit Kleinunternehmern. ;-)

Zahlen zum Vergleich:

- Syrien: 16% der arbeitfähigen Bevölkerung in der Industrie beschäftigt, 67% im Dienstleistungssektor, 17% in der Landwirtschaft https://en.wikipedia.org/wiki/Economy_of_Syria

- Deutschland: 24% der arbeitfähigen Bevölkerung in der Industrie beschäftigt, 73% im Dienstleistungssektor, 1,6 % in der Landwirtschaft http://ipicture.de/daten/wirtschaft_deutschland.html

Syrien war zweifellos eine Industrienation.

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