Danys Phantasien und Träume

Wie man im täglichen Leben anonym bleibt. Diskussion und Erfahrungsaustausch.
microsoft
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Danys Phantasien und Träume

Post by microsoft » Mon Apr 29, 2013 18:02

Das Beweismaterial für die "Umtriebe" der Grünen wurde vorsorglich dem Zugriff der Öffentlichkeit entzogen.

http://m.faz.net/;s=l08eEL8VETUthg-BZbF ... 64560.html


http://www.youtube.com/watch?v=M0qvkg2nzg8

http://www.youtube.com/watch?v=rQOyE1NR-AU

http://www.pi-news.net/2013/04/daniel-c ... terstrand/

"Letztes Jahr hat mich ein 6jähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte. Vielleicht war es so schön, weil es so sprachlos war. Es war das einzige Mal, wo es mir nicht zu früh kam. Aber das war nicht wichtig in dem Moment, und es ist auch jetzt nicht wichtig, ein Traktat über das Für und Wider von Päderastie zu schreiben…"


http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm

«Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. Die deutsche Studentenbewe- gung hat ihre eigenen antiautoritären Kindergärten hervorgebracht, die von den Stadtverwaltungen mehr oder weniger unterstützt wurden. Ich habe mich dann 1972 beim Kindergarten der Frankfurter Universität beworben, der in Selbstverwaltung der Eltern ist und vom Studentenwerk und der Stadt unterstützt wird. (...)

Die Eltern haben mich als Bezugsperson akzeptiert. Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahrelang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren - eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine grosse Fähigkeit zu erfassen, was bei den Grossen vor sich geht. (...)

Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (...)

Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: "Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?" Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestrei- chelt.»

Zu den ersten, die auf die pädophile Vergangenheit des Europa-Parlamentariers Cohn-Bendit aufmerk- sam geworden sind, gehörte der frühere deutsche Aussenminister Klaus Kinkel. Der Schwabe kämpft seit Jahren gegen den sexuellen Missbrauch von Kindern.

In einem am 31. Januar 2001 in der Berliner Tageszeitung «B.Z.» publizierten offenen Brief an Cohn- Bendit verlangte Kinkel «eine deutliche Klarstellung, dass es in Kontakt mit den Kindern nie zu unsitt- lichen Berührungen bei Ihnen oder durch Sie gekommen ist». Die Art und Weise, wie sich Cohn-Bendit mit dem so sensiblen Thema, bei dem es um eine zentrale Frage der Moral geht, auseinandersetzt, lasse sich, so Kinkel, «weder mit der damaligen Situation der antiautoritären Kindererziehung noch mit Naivität erklären». Wer Kronzeuge für die Achtundsechziger Generation sein wolle, müsse «schon ernstzunehmende Massstäbe an sich selbst anlegen und anlegen lassen».

In seinem ebenfalls in der genannten Berliner Zeitung veröffentlichten Antwortbrief erklärte Cohn-Bendit, dass ihm damals «das Problem nicht bewusst» gewesen sei. Man habe versucht, «in einem kollektiven Diskurs eine neue Sexualmoral zu definieren». Bei den geschilderten Sexszenen habe es sich um eine «ich-bezogene Selbstreflexion» gehandelt, mit der er habe «zuspitzen und provozieren» wollen. Dabei wolle er sich «als Tabubrecher profilieren».

Mit dieser Antwort hat Cohn-Bendit die von ihm verlangte Klarstellung, dass es nicht zu sexuellen Kontakten mit Kindern gekommen ist, offensichtlich nicht abgegeben. Dass es sich bei den Schilderun- gen seiner Sex-Erlebnisse mit fünfjährigen Kindern nicht um Fiktion, um Phantasie oder um blosse Provokation handelte, zeigen die Inhaltsangaben auf dem Umschlag des Buches: Darin wird erklärt, dass Cohn-Bendits «Erzählungen und Reflexionen aus dem "Basar" gleichzeitig Bestandesaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» sind, «lebendig geschriebene und spannende Berichte und Selbstdarstellungen von denen, die der Gesellschaft Widerstand entgegen- gesetzt haben».

Cohn-Bendits Stellungnahme tönt nach Rechtfertigung. Treffend hält Klaus Kinkel am 1. Februar 2001 in der Zeitung «B.Z.» in einer Replik zu Cohn-Bendits Reaktion fest, dass, wer nur einen kleinen Funken Verantwortung habe, in einer so ungeheuerlichen Sache nicht nach Rechtfertigung suchen dürfe. Der selbsterklärte grosse Moralisierer der Achtundsechziger habe sich mit seiner Reaktion jetzt entlarvt. Die schrecklichen, unter keinem Titel zu rechtfertigenden sexuellen Missbräuche von anvertrauten fünf- jährigen Kindern sind eines. Das andere ist das grosse Schweigen, das sich heute über diese furcht- baren Ereignisse ausbreitet. Bei der Beurteilung der Vergangenheit von linken Politikern werden beide Augen zugedrückt. Und diejenigen Tatsachen, deren Durchsickern an die Öffentlichkeit nicht verhindert werden kann, werden heroisch verniedlicht und mit den damaligen Zeitumständen erklärt. Die Geschich- te der Achtundsechziger wird noch geschrieben werden müssen.

Weit über blosses wohlwollendes Schweigen hinaus geht das Schweizer Fernsehen DRS. Es hat den grünen Politiker Cohn-Bendit zum «Literatur-Papst» emporgejubelt und lässt ihn in der Sendung «Literaturclub» zehnmal jährlich aktuelle Bücher vorstellen. Erstaunlich, dass es sich das Deutsch- schweizer Fernsehen, sonst bei jeder Gelegenheit in der Rolle des Obmoralisierers der Nation, leisten kann, einen Pädophilen als Leiter einer Kultursendung zu beschäftigen.

http://www.bz-berlin.de/archiv/die-kink ... 71157.html

Nicht vergessen: Roger de Weck hielt die Laudatio für Cohn-Bendits T-Heuss-Preis letzte Woche. Roger de Weck war Chefredakteur der ZEIT, somit eines der Haupt-Propaganda-Instrumente der Indoktrination der Besatzer in Deutschland. Und jetzt ist er Chef des Schweizer Fernsehens SRG.


http://www.youtube.com/watch?v=XdfGiDpH ... =endscreen

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Ochnö
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Re: Danys Phantasien und Träume

Post by Ochnö » Mon Apr 29, 2013 20:07

microsoft wrote: Roger de Weck war Chefredakteur der ZEIT, somit eines der Haupt-Propaganda-Instrumente der Indoktrination der Besatzer in Deutschland.

Irgendwann begeht auch der rafinierteste braune Wurm mal einen Fehler und demaskiert sich.

victorheinrich
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Re: Danys Phantasien und Träume

Post by victorheinrich » Sat May 18, 2013 20:47

Anscheinend ist der Mann dumm. Antiautoritär heißt auch, das Sexualität keine Rolle spielt, denn diese bedeutet, dass man andere Menschen nach dem Aussehen oder Rang beurteilt, und nicht nach dem Charakter.

Sexualität ist schon unter Erwachsenen das schmutzigste Machtmittel, das es gibt.

Selbst bei DSDS ist ein Bohlen schlau genug, einige Kandidaten nicht nach dem Aussehen, sondern nach dem Gesang zu beurteilen, vielleicht gerade weil ihr Aussehen sexuell unattracktiv wirkt.

Sexualität sollte in diesem Alter ein bewusst gewähltes Tabu bleiben.

victorheinrich
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Re: Danys Phantasien und Träume

Post by victorheinrich » Sat May 18, 2013 20:52

In dem ersten Youtube-Video ist er aber anscheinend unter Drogen und will provozieren.

nichtbekannt
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Re: Danys Phantasien und Träume

Post by nichtbekannt » Thu May 23, 2013 13:36

Präsident des Bundesverfassungsgerichts widerspricht Aussage von Cohn-Bendit im Spiegel-Interview

Das "Monster Cohn-Bendit" und die Kinder: Alles ein großes Missverständnis?
Ein Dialog über das Thema scheint nicht möglich zu sein
An dieser Stelle kommt ein Problem zu Tage, das kaum zu lösen ist. Cohn-Bendits Äußerungen wären dann vom Tisch, wenn er eine tatsächlich glaubwürdige Erklärung liefern würde, warum er gesagt hat, was er gesagt hat. Eine glaubwürdige Erklärung, die keinen Raum für Zweifel lässt. Bisher ist er, selbst bei einigem Wohlwollen, noch weit davon entfernt. Und damit kommt das eigentliche, das größere Problem zum Vorschein.
Ein guter Artikel zu dem Meisterblender auf Telepolis
http://www.heise.de/tp/artikel/39/39164/1.html

Ich hatte bei unseren Kindern zu keiner Zeit derartige "Anwandlungen", wie Hohn-Bandit sie beschreibt. Nicht mal im Traum! Daher glaube ich ihm auch heute noch nicht.

microsoft
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Re: Danys Phantasien und Träume

Post by microsoft » Fri May 24, 2013 19:28

Es soll Aufklärung und Forschung geben. Dany ist dazu nicht in der Lage.

Prof. Franz Walter soll uneingeschränkten Zugang zu Akten, Protokollen und sonstigen Informationen" erhalten, soweit diese in der Verfügung der Partei sind.

https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Wal ... haftler%29

Dany hat seine Unterlagen sperren lassen und die meisten finden sich auch nicht in der Verfügungsgewalt der Grünen.

Also Augenwischerei!

Die Grünen, so Lemke, würden "nicht zulassen, dass unser Eintreten für Kinderrechte vom politischen Gegner diskreditiert wird, weil unsere Partei in der Vergangenheit diesen Fehler gemacht hat".

http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... aeren.html

microsoft
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Re: Danys Phantasien und Träume

Post by microsoft » Sun Jul 21, 2013 11:29

Dany kannte/wusste es, die kranke Leidenschaft Grüner Politiker und der pädophilen Kirche.


Der alltägliche Missbrauch in einer grünen Kommune
Matthias Griese wuchs in den 80er-Jahren in einer Wohngemeinschaft auf, wo Sex mit Kindern zum Alltag gehörte. Der Chef dieser Kommune war Mitglied im NRW-Landesvorstand der Grünen.

http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... mmune.html

microsoft
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Re: Danys Phantasien und Träume

Post by microsoft » Wed Jul 24, 2013 21:30

Die kleine Randgruppe? der Grünen hat es immerhin bis zum Parlament geschafft.
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... -Wort.html

microsoft
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Re: Danys Phantasien und Träume

Post by microsoft » Thu Aug 22, 2013 18:02

tzzzzzz... die meinen immer noch sie könnten da des Nachts was zu Grabe tragen. Und die FDP ist auch so still!

»taz«-Chefredakteurin verhindert kritischen Artikel über Grüne und Pädophilie

http://www.stefan-niggemeier.de/blog/ta ... /#nachtrag

microsoft
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Re: Danys Phantasien und Träume

Post by microsoft » Sun Sep 08, 2013 21:58

Dany und DIE GRÜNEN Freunde hatten Großes vor. Sie enterten mal eben den Kinderschutzbund für ihre Zwecke!

Der Politikwissenschaftler Franz Walter erforscht den Einfluss pädophiler Gruppen auf die Grünen.
Franz Walter ist weniger an politischer Theorie und umso mehr an konkreter politischer Praxis interessiert. Deshalb schläft er seit einigen Monaten nicht mehr besonders gut. Der aktuelle Gegenstand seiner Forschung verfolgt ihn bis in seine Träume.
Was er herausbekommt, widert ihn an!

http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... Jahre.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 21022.html

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