Am absaufen

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nichtbekannt
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Re: Am absaufen

Post by nichtbekannt » Thu Dec 01, 2011 1:04

nichtbekannt wrote:Tepco akzeptiert die von W. Christoph Müller gemachten Aussagen einer Hydrogen Deflagration in Block 2.
Aktuell 29.11. TEPCO: Keine Explosion in Block 2

weiter wird berichtet
TEPCO: Teil des geschmolzenen Kerns in Block 1 ist 37 cm tief in die Betonplatte eingedrungen!

unser tec.sim Wissenschaftler ist da sehr skeptisch.

weiter in Aktuelle Meldungen mit Kommentar auf http://www.tec-sim.de/
Update: noch eine erwähnenswerte Meldung:

Der Leiter des AKW Fukushima Daiichi, Masao Yoshida, wurde in Klinik eingeliefert:
http://www.spreadnews.de/japan-aktuell- ... k/1117655/

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Re: Am absaufen

Post by nichtbekannt » Thu Dec 01, 2011 8:11

Med. gegen Strahlenkrankheit gefunden. Mäuse können überleben.

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/20 ... ettansicht

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Re: Am absaufen

Post by nichtbekannt » Thu Dec 01, 2011 11:07

unbewiesene Behauptungen aufgrund einer Computersimualtion werden weiterverbreitet. Da Tepco so glaubwürdig ist stürzen sich alle Pressefuzzies ungeprüft auf diese Meldung.

http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_e ... ?id=242090



Könnte den Europäischen Meiler Betreibern auch nicht schaden einen TÜV zu machen.
http://www.ensi.ch/de/2011/11/18/das-en ... en-prufen/

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Re: Am absaufen

Post by nichtbekannt » Sat Dec 03, 2011 2:17

Das Desaster findet in den Köpfen japanischer Politiker seinen Fortgang.
http://www.japanfocus.org/-Satoko-NORIMATSU/3651

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Re: Am absaufen

Post by nichtbekannt » Mon Dec 05, 2011 16:46

4.12. Leck in der Dekontaminationsanlage
Große Aufregung bei TEPCO: Arbeiter einer Fremdfirma entdecken ein Leck im Verdampferteil der Dekontaminationsanlage. 45 m3 radioaktiv belasteten Wasser sind wohl in das Entässerungsystem und dann ins Meer geflossen. TEPCO hat an der Leckstelle gemessen: Surface dose rate of leaked water: beta ray 110 mSv/h, gamma ray 1.8 mSv/h.

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Re: Am absaufen

Post by nichtbekannt » Mon Dec 05, 2011 20:11

Das ist das wahre Japan

Schnell noch ein paar Sandsäcke hinlegen weil die Dekontaminierungsanlage undicht ist, bevor man auf das Meer in die Antarktis hinauseilt um Wale aus wissenschaftlichem Interesse abzuschlachten.

Japan aktuell: TEPCO will Wasser aus AKW Fukushima Zwei ins Meer leiten
http://www.spreadnews.de/japan-aktuell- ... n/1112699/



desweiteren schreibt Spreadnews:

Während in diesem Winter die japanische Küstenwache erneut auslaufen soll, um Walfänger vor der Bedrohung durch radikale Umweltaktivisten zu schützen, gab es am Wochenende eine Bedrohung der Umwelt, als am AKW Fukushima Daiichi große Mengen radioaktiv kontaminierten Wassers ausliefen und ins Meer gelangten.

Austritt von Wasser mit radioaktivem Strontium: Den Meldungen der NHK zufolge teilte TEPCO, der Betreiber des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi am Sonntag mit, gegen 11:30 Uhr Ortszeit sei an einer Einheit zur Entsalzung bereits dekontaminierten Wassers ein Leck festgestellt und anschließend nach einer Abschaltung geschlossen worden. Dennoch seien mindestens 45 Tonnen mit radioaktiv kontaminiertem Wasser zunächst in das Gebäude hinausgelangt und von dort offenbar durch einen seitlichen Nebengraben der nach etwa 600 Metern das Meer erreicht, geflossen. Mittlerweile hat das Unternehmen Sandsäcke im Graben gestapelt, um ein weiteres Einfliessen ins Meer zu verhindern.

Die Anlage war 21 Stunden zuvor zuletzt kontrolliert worden und habe keine Störungen oder Probleme gezeigt. TEPCO räumte umgehend Versäumnisse ein. Das Unternehmen habe das Leck stiefmütterlich behandelt und nicht genug getan um es zu schliessen, da man davon ausgegangen sei, das Wasser werde im Gebäude verbleiben. Nun werde man Maßnahmen ergreifen um derartige Lecks schneller ausfindig machen zu können.

Zur Radioaktivität des Wassers machte TEPCO laut NHK folgende Angaben: Zwar sei der Gehalt an radioaktivem Cäsium durch den bisherigen Verarbeitungsprozess auf 45 Becquerel pro Kubikzentimeter gesunken und es seien im Meerwasser um die Mündung des Ausgusses lediglich leicht erhöhte Cäsiumwerte gemessen worden. Der niedrige Wert seie auf die Prozesse zurückzuführen, die das Wasser aus dem Reaktor während der Dekontamination durchläuft.

Beunruhigend sind allerdings die Werte an radioaktivem Strontium die von der NHK gemeldet wurden, da das Wasser insgesamt 130.000 Becquerel pro Kubikzentimeter aufgewiesen habe. TEPCO bestätigte, dass die Aufnahme der im Wasser enthaltenen Menge von Strontium durch den Menschen eine Gesundheitsgefährdung darstellen könne.

Am gestrigen Sonntag berichtete die Nachrichtenagentur jiji, über den gleichen Zwischenfall, der sich um kurz nach 11:30 Uhr ereignet habe, das Leck sei um 12:30 Uhr geschlossen worden. Zudem sei noch unklar gewesen, ob Wasser aus dem Gebäude gelangt sei.

Die an der Stelle des Wasserlecks gemessenen Strahlenwerte hätten eine Belastung mit Gamma-Strahlen von 1,8 Milisievert pro Stunde festgestellt. Dieser vergleichsweise niedrige Wert sei auf die bereits teilweise Behandlung des Wassers und das Sinken des Cäsiumgehalts zurückzuführen, die gemessenen 110 Millisievert Beta-Strahlung wären dagegen auf das Strontium zurückzuführen.

Am heutigen Montag berichtete jiji dann, die Arbeiter hätten zum Zeitpunkt der Entdeckung 45 Kubikzentimeter ausgetretenes Wasser im Gebäude festgestellt – es sei vermutlich durch einen Riss im Beton mit einer Geschwindigkeit von etwa einem Liter pro Minute herausgelangt.

Innerhalb der Zeitspanne von der Entdeckung um 11:30 Uhr bis zur Abdichtung mit Sandsäcken um 15:30 Uhr am gestrigen Tag, wären maximal 300 Liter unmittelbar in das Meer geflossen.

Die Asahi Shimbun merkt an, insgesamt seien 220 Tonnen Wasser aus der Aufbereitungsanlage gelangt, darunter auch die besagten 45 Tonnen. Der Cäsiumgehalt des freigesetzten Wassers habe 45.000 Becquerel pro Liter betragen, das wäre 300 Mal höher als der gesetzlich zulässige Wert für Meerwasser. Im Bezug auf Cäsium sprächen erste Schätzungen von 100 Million Beccquerel, was eine Millionen Mal über dem zulässigen Bereich liegen würde. Allerdings betont TEPCO, es handele sich lediglich um Schätzungen anhand erster Daten, man müsse die vollständige Auswertung abwarten.

Das austretende Wasser habe sich zunächst gesammelt und sei dann durch einen Riss in einen Ausguss gelangt, der etwa 500 Meter weiter ins Meer geführt hätte. Der Austritt sei dann von TEPCO mit Sandsäcken gestoppt worden. Eine Untersuchung der Cäsiumwerte im Meer habe 31 Becquerel pro Liter Wasser ergeben und läge damit nur leicht über den bislang beobachteten Werten. TEPCO sprach von einer “mittleren” Konzentration von radioaktivem Material im Meer – bei den Werten die im April ins Meer gelangt waren, hatte man noch von einer “niedrigen” Konzentration gesprochen.

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Re: Am absaufen

Post by nichtbekannt » Mon Dec 05, 2011 22:20

Fukushima und der Cold shutdown! :lol:

"Die aktuelle Ansicht von Einheit Nr 4 ist perfekt verträglich mit einem Cold Shutdown", siehe Bildunterschrift

http://www.gen4.fr/blog/2011/12/une-%C3 ... nt-bi.html

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Re: Am absaufen

Post by nichtbekannt » Tue Dec 06, 2011 14:51

für heute, my day is made, wenn ich sowas sehe:

http://www.tepco.co.jp/tepconews/pressr ... 205_01.jpg
http://www.tepco.co.jp/en/nu/fukushima- ... 5_01-e.pdf

habe da noch ein Bild vom 2011-08-24 01:30:33
gefunden. Ist eine Infrarotaufnahme von Fukushima verkrüppeltes Atomkraft.
http://ia600700.us.archive.org/30/items ... frared.jpg

Die Quelle ist auch so eine interresante Seite:

http://www.archive.org/search.php?query ... %22&page=1

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Re: Am absaufen

Post by nichtbekannt » Fri Dec 09, 2011 14:31

Noch`n paar olle Kamellen in dieser schnelllebigen time.

Die Gesellschaft für Anlagen und Reaktorsicherheit, kurz GRS,
der deutsche Wasserkopf der Atomindustrie und Berater der Bundesregierung mit rund 450 Mitarbeitern und einem jährlichen Auftragsvolumen von derzeit rund 57 Millionen Euro, hat seinen Zwischenbericht zu den Abläufen in den Kernkraftwerken nach dem Erdbeben vom 11. März 2011 in Japan veröffentlicht.

Anmerkung: bei Halbwertszeiten von 24110 Jahren werden wir da noch viele Bla Bla's zu lesen bekommen!
Auf der Hersbrucker Seite von René Rausch http://www.periodensystem-online.de/index.php lassen sich alle Halbwertszeiten berechnen.

http://www.grs.de/german-publications

(GRS 293) Der Unfall in Fukushima - Zwischenbericht zu den Abläufen in den Kernkraftwerken nach dem Erdbeben vom 11. März 2011
http://www.grs.de/sites/default/files/pdf/GRS-293.pdf

Unser Wissenschaftler bei http://www.tec-sim.de/ hat diesen Bericht durchgearbeitet und bewertet.

***

Der 56-jährige Masao Yoshida, Ex-Direktor vom Akw Fukushima, hat Speiseröhrenkrebs. Des hat aber nichts mit dem AKW Fukushima zu tun. Da ist sich die Wissenschaft einig. Wat es nicht alles jibbed.
*ttp://www.google.com/hostednews/afp/article/A ... 2e81a6.291


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